Melike Bilir ist Hamburgs jüngste Galeristin. In ihren Räumen in der Admiralitätsstraße zeigt sie ein ungepaßtes Programm in den Bereichen Malerei, Zeichnung, Installation und Fotografie. Ziel war die Entwicklung einer visuellen Sprache, die die unkonventionelle Identität der Galerie selbstbewußt aufstellt und zugleich den Künstlern und ihren Arbeiten als Plattform dient und einen angemessenen Wirkungsraum verschafft. Das Erscheinungsbild arbeitet s|w, mit plakativer, formatsprengender Typografie. Der Logoschriftzug betont durch Wortumbrüche Eigenwilligkeit und eröffnet neue Lesarten und Assoziationsräume. Die Ausstellungseinladungen bestehen aus einem Faltblatt, das in serieller Hängung plakatiert werden kann und einer eingesteckten Bildkarte.

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